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Fullspectrum-Strahler - Spezifikation

Fullspectrum-Strahler - Spezifikation

Der Infrarotbereich ist in 3 Teilbereiche unterteilt:

Infrarot A, B und C.

Die Strahlung des gesamten IR-Bereichs wird in nm (Nanometer) gemessen:

 

INFRAROT A:

Kurzwellige IR-Strahlung 780 bis 1400 nm, helle sichtbare Strahlung,

angrenzend der roten sichtbaren Lichtstrahlung

Eindringtiefe: (bis 4-5 mm)
Die tiefenwirksame Wärme dringt bis zu den Blutgefäßen

(Unterhaut, Subcutis) vor. Durch die Zirkulation des Blutes

wird die Wärme im Körper gleichmäßig verteilt.

Nur in diesem IR-Bereich wird die gewünschte Tiefenwirkung

erzielt (40 - 50 mal so tief wie im IR-C und 10 mal so tief wie

im IR-B Bereich).

 

INFRAROT B:

Mittelwellige IR-Strahlung 1400 bis 3000 nm, dunkle,

nicht sichtbare Strahlung, angrenzend

an der kurzwelligen IR-A-Strahlung

Eindringtiefe: (bis 0,5 mm)
Die Wärme kann bis zur Lederhaut (Dermis, Corium) absorbiert 
werden. Auch hier kann man nicht von Tiefenwirkung sprechen.

 

INFRAROT C:

Langwellige IR-Strahlung über 3000 nm, dunkle,

nicht sichtbare Strahlung

Eindringtiefe: (bis 0,1 mm)
Die Wärme wird direkt an der Oberhaut (Epidermis)

absorbiert, das bedeutet nur oberflächige Wärme.

 

Die ursprünglich von Philips entwickelten Fullspectrum-Strahler beschränken sich nicht auf lang- oder mittelwellige Infrarotstrahlung, sondern decken das komplette Infrarotspektrum ab (A, B und C), wie man es in der natürlichen Strahlung der Sonne vorfindet. Sie sorgen für ein angenehmes und entspanntes Genießen des Infrarotbades.
Sie benötigen weder hohe Lufttemperaturen – denn die Strahlung dringt tief in den Körper ein und erwärmt auch die unteren Schichten der Haut -, noch benötigen sie eine Vorheizzeit.
Unmittelbar nach dem Einschalten wird wohlige Wärme abgestrahlt. So muss die Kabine nicht vorgeheizt werden, was Energiekosten spart.
Die Emission der kurzwellingen IR-Strahlung
bis zu 1400 nm kann die Subkutis (bis zu 5 mm Tiefe) erreichen. Dort wird die Wärme in einem größeren Volumen aufgenommen. Dadurch entsteht eine diffuse und angenehme Erwärmung des Körpers. Diese spezielle, heilsame Infrarot-Wirkung kann mit den mittel- und langwelligen Infrarotstrahlern (z. B. Magnesiumstrahler, Flächenstrahler, Keramikstrahler mit oder ohne Lavasand-Füllung oder ähnliches) nicht erreicht werden.
Die von den Fullspectrum-Strahlern abgestrahlten längeren Wellenlängen – über 1400 nm – werden durch die oberen Hautschichten absorbiert, wo sich wärmeempfindliche Nerven befinden. Diese signalisieren, wenn der Körper zu überhitzen droht.
Fullspectrum-Strahler emittieren vier bis fünf Mal mehr mittelwellige Strahlung als die Sonne. Dadurch wird eine deutlichere Aktivierung des natürlichen Schutzmechanismus der Haut ermöglicht.

Empfehlungen: Die Augen sollten nicht längere Zeit ungeschützt der Infrarot-Strahlung des natürlichen Sonnenlichtes ausgesetzt werden. dies gilt auch für IR-Kabinen. Da die Augen nicht mit den gleichen Schmerzwarnmechanismen ausgestattet sind wie die Haut, sollten regelmäßige Benutzer vermeiden, kontinuierlich und direkt in die Infrarot-Lampen zu schauen.

 

Die Lebensdauer der Fullspectrum-Strahler beträgt ca. 5000 Betriebsstunden.

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